Mai 30

Damit Internetseiten auch wirklich erfolgreich sind, müssen sie im Netz richtig ranken. Dies kann jedoch nur geschehen, wenn bestimmte Anforderungen und Voraussetzungen erfüllt sind. In diesem Zusammenhang spielt dann auch Google Page Rank eine entscheidende Rolle.

Was ist Google Page Rank?

Google Page Rank ist in erster Linie dazu da, die Wichtigkeit der einzelnen Webseiten zu bewerten. Es handelt sich hierbei also um ein wichtiges Instrument der Suchmaschine Google. Mit Hilfe der Google Toolbar kann das Pagerank auch eingesehen werden. Aber auch über die Mozilla Toolbar ist dies möglich.

Was sagt ein Google Page Rank aus?

Die interaktive Methode der Skala von 0 bis 10 gibt Aufschluss die Wichtigkeit einer Seite oder entsprechenden Links. Dabei ist ein Wert von 0 schlecht. Hingegen ist eine 10 ideal. Dieser Wert wird jedoch nur von den wenigsten Webseiten erreicht. In der Regel liegt der Google Page Rank-Wert einer gut besuchten Seite bei 5.

Die Bedeutung von Google+

Google Page Rank hat nicht automatisch etwas mit Google+ zu tun. Dennoch sollte man sich auch über dieses neue Netzwerk ein wenig informieren. Mit Einführung von Google+ waren dem Unternehmen die Schlagzeilen sicher. Auch heute noch wird Google+ auf vielen Seiten diskutiert. Die Bedeutung scheint mit jedem Tag zu wachsen. Und dies zeichnete sich bereits kurz nach der Einführung auch schon ab. So konnte das Netzwerk den ersten Ansturm nur kaum bewerkstelligen und musste mit seine ausgelasteten Kapazitäten kämpfen. Aus diesem Fehler haben die Betreiber gelernt. So ist eine Registrierung nur noch in bestimmten Zeitfenstern möglich. Dennoch kann sich Google+ nicht beklagen. Die Mitgliederzahlen steigen täglich und befinden sich jetzt bereits auf einem hohen Level. Google+ wird durch das Rollout-Verfahren beherrscht. Aus diesem Grund finden sich in diesem Netzwerke vorwiegend Webmaster oder andere branchenvertraute Personen. Das Interesse an Google+ ist, aufgrund des Andrangs, sehr groß. Allerdings sagt dies noch nichts darüber aus, ob es Google+ auch wirklich in die Hit-Liga der sozialen Netzwerke schafft. Schließlich erfolgt der Gebrauch bisher durch Sender, die auf diese Weise einen weiteren Marketing Channel für sich nutzen wollen. So können Produkte, Dienstleistungen oder andere Waren einfach besser präsentiert werden. Schon heute sind viele Accounts von Google+ in der Hand von Marken oder Unternehmen. Der Kampf um den besten Platz ist also bereits entbrannt. Viele sehen in Google+ die Chance sich besser durch das Social Media Marketing zu etablieren. Hingegen sind die Endkunden noch nicht so stark in diesem Netzwerk vertreten. Dennoch schreckt dies die Unternehmen nicht ab, Geld und auch Zeit in das neue Netzwerk zu investieren. Und das hat auch einen ganz besonderen Grund. Schließlich erfolgt die Suchmaschinenoptimierung häufig auf der Grundlage der Google Optimierung. Also warum auch nicht die Google Optimierung auf das Google Netzwerke auslegen?

Jan 23

Dank der neuen mobilen Freiheiten in den Zeiten von Smartphones, Notebooks, iPads, Tablets und Co tragen wir das World Wide Web nicht nur in der Hosentasche überall hin mit uns herum, sondern es erwachsen daraus auch neue Notwendigkeiten.
Mobiles Internet ist bereits zum Vorreiter avanciert und hat das stationäre Netz längst um Weiten überholt, technische Standardoptimierungen schreiten in Windeseile voran. Durch immer günstigere Tarife der Anbieter von mobilem Internet wie beispielsweise fastSIM sind immer mehr Menschen immer länger mobil online. So will im mobilen Netz nicht nur gesurft, sondern auch gesucht werden. Suchmaschinenanbieter arbeiten bereits daran, den neuen Bedürfnissen durch vereinfachte Anwendungen gerecht zu werden. Eigens entwickelte Suchmaschinenoptimierungen sollen Internetauftritte von Firmen und Webseitenbetreibern nun auch auf Handys, Smartphones und Co optimal darstellen. Diese relativ neue Erscheinung rund ums mobile Ranking wird als “Mobile SEO” beschrieben.

Die neuen Antworten auf mobile Bedürfnisse

Schnell und mit möglichst wenig Zeitaufwand will der mobile Internetnutzer unterwegs zum Ziel seiner Suche kommen. Das Bedürfnis nach unmittelbarer Erreichbarkeit von Dienstleistern gibt der lokalen Präsenz ein stärkeres Gewicht. Außerdem werden Seiten im mobilen Zeitalter viel häufiger aufgerufen, da es ja von überall möglich ist. Seitenbetreiber sollten hier also auch mehr als früher um aktuelle Inhalte ihrer Seite bemüht sein und diese auch schneller erfassbar machen. Wegen der steigenden mobilen Suche ist auch die Anpassung der Vollständigkeit von Inhalten mobiler Webseiten an die Versionen für den stationären PC zu berücksichtigen. Zumindest sollte der Nutzer mit beiden Möglichkeiten verlinkt sein. Eine gut positionierte Telefonnummer auf der mobilen Website kann den direkten Kontakt herstellen, handelt es sich bei den mobilen Geräten doch überwiegend um Telefone. Ebenso kann die Präsenz auf sozialen Netzwerken, die bei den mobilen Nutzern boomen, hilfreich sein. Auf minimalistische Weise wirkungsvoll sollten mobile Seitenversionen dem Problem längerer Ladezeiten beim Wechsel zu langsameren Mobilfunkstandards begegnen.

App oder mobile Internetseite?

Mobiles Internet bietet neben Suchmaschinen auch Apps an. Diese praktischen Anwendungen stehen in direkter Konkurrenz zu den Suchmaschinen und sind für Nutzer interessant, die Themengebiete häufig frequentieren und eignen sich so beispielsweise beim Onlinebanking oder zur Wetter- oder Verkehrsabfrage. Dienstleister, die mal eben im Vorbeigehen zufällig aufgerufen werden, sind hingegen mit einer verlinkten, mobilen Webseite meist besser bedient. Letztendlich entscheidet also die Intention über die Art der mobilen Präsenz.

Jan 21

Ein unendlich großer Marktplatz, auf dem alle um Aufmerksamkeit buhlen – das ist das Internet. Nur im Netz beispielsweise mit einem Online Shop für Software präsent zu sein, reicht nicht, man muss darin gefunden werden. Dafür betreibt der Profi SEO, Search Engine Optimizing, also Suchmaschinenoptimierung.

An Google denken

Suchmaschinenoptimierung bedeutet in Deutschland fast gänzlich Optimierung für Google. Andere Suchmaschinen haben im deutschsprachigen Netz zu wenig Relevanz. Zumindest kurzfristig wird sich auch durch die Mitte Januar 2013 angekündigten Veränderungen bei Facebook die Relevanz von Bing nicht erhöhen. Google ist das Hauptziel der Optimierung, egal ob für einen Blog über Mode, einen Online Shop für Software oder einer Online-Zeitung.

Google bewertet eine Reihe von Faktoren, um den Wert einer Seite allgemein und im Zusammenhang mit Suchanfragen zu bestimmen. Dazu verändern die Betreiber ihr System immer wieder, auch um Versuche der Manipulation zu begegnen. Eine der wichtigsten Änderungen der letzten Zeit ist die Social Search. Google lässt einfließen, wie stark der Autor eines Textes in sozialen Netzwerken (wie Google+) zu dem Thema des Textes vertreten ist. Die Seiten eines gut vernetzten Autors erscheinen so höher im Ranking als die eines unvernetzten: Verknüpfungen des Autors zu seinen Facebook-, Google+- und Twitteraccounts können so das Ranking erhöhen. Auch Online Shop Software kann angepasst werden, Social Media Aspekte zu berücksichtigen, doch sollte die Seite nie überladen werden

Sauberer Code, sprechende URLs, gute Inhalte

Beachtet werden muss dabei, dass die Seite trotz aller Vernetzungen möglichst übersichtlich bleibt. Code-Spielereien wie iFrames, Flashanimationen und Module, die Inhalte automatisch generieren, können sich als nachteilig erweisen, denn Google straft all die Seiten ab, von denen es annimmt, ihr Inhalt sei nicht menschgemacht. Inhaltlichem SEO muss daher immer eine Seitenoptimierung vorangehen, die den Code „aufräumt“, die Strukturen verbessert. Hier gilt: Möglichst wenig Ballast im HTML, Informationen zum Inhalt auch in den URLs und alles, was linktechnisch Probleme bereiten könnte in andere Codes verfrachten. Wichtig bei den URLs ist gerade für Seiten mit sich wiederholender Struktur, dass Identifikationsnummern erst am Ende der URL stehen und Text-Informationen am Anfang, also beispielsweise „online-shop software spiele 12“ statt 12 online-shop software spiele“, wenn auch das CMS im Hintergrund die Inhalte nach der Identifikationsnummer zuordnet.

Entscheidend ist am Ende aber immer noch der Inhalt einer Seite. So werden auch Seiten, die aus SEO-Sicht ein Alptraum sind, wie beispielsweise die der NASA, hoch gerankt. Hier zahlt sich langfristig Qualität und Konsequenz bei den Keywords aus.

Jan 14

Vernetzung von online und ofline Kommunikation

Klassische Messeauftritte bleiben meist auf die Wirkung vor Ort begenzt. Aufgrund der zunehmenden Komplexität von Geschäftprozessen werden Messen, Kongresse und Präsenzveranstaltungen die Basis für die Entwicklung und Vertiefung von Geschäftsbeziehungen bleiben. Persönliche Treffen von Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern dienen insbesondere der Vertrauensbildung und sind auch in Zukunft unverzichtbar.

Parallel dazu wachsen die Möglichkeiten der Online-Kommunkation über z.B. social media Kanäle, virtuelle Events und online Konferenzen. Der Vorteil dabei ist es sich über große Entfernungen ohne Reisezeit und Reisekosten mit anderen Teilnehmern in Themen einzuarbeiten und Meinungen auszutauschen. Sinnvoll erscheint es daher die Efffizienz de Onlinekommunikation und das persönliche der facetoface Kommunikation auf dem Messestand zu verknüpfen. Herr Luppold bezeichnet diese Form der vernetzten Vorgehensweise als Hybride Messekommunikation.

Was ist eine hybride Messekommunikation

Gemäß dem Buch: Erfolgsfaktor Kommunikation bei Messeauftritten, vereinen hybride Events die eigentlich voneinander getrennten Welten der Live-Kommunikation und der Online-Kommunikation in ihren unterschiedlichen Formen. Idealerweise findet dabei keine Kanibalisierung der einen Disziplin durch die andere statt, sondern es werden die jeweiligen Vorteile strategisch so gebündelt, dass die Interaktion mit der Zielgruppe über einen längeren Zeitraum ausgedehnt wird. Dies natürlich mit dem Ziel, den Besucher noch eleganter und effizienter an die Marke heranzuführen. Konsequenterweise unterscheidet man bei einer hybriden Messe Strategie daher auch die zeitlichen Phasen der Veranstaltungsdurchführung.  Also in die vorgelagerte hybride Messestrategie, die Strategie während der Messetage und in die Post Event Messekommunikation. In einem ersten Schritt müssen die relevanten Online-Kanäle definiert werden durch welche man die Zielgruppe errreichen kann. Danach muss das Onlineverhalten der Zielgruppe studiert werden, damit eine zielgenaue Strategie erarbeitet werden kann. Sicherlich sieht diese bei einer Gamermesse völlig anderst aus als für eine Maschinenbaumesse. Eine Vorgehensweise, um eine Kampagne zuentwickeln besteht darin, dass man das Pferd von hinten aufzäumt. Sie definieren also zuerst, was der Besucher nach dem Post Event über die Marke wissen soll, bzw. welche Reaktion erzielt werden soll.

Wichtiger Faktor dabei: Suchmaschinenoptimierung

Klar, die schönste vernetzte Messekommunikationsstrategie ist sinnlos, wenn niemand davon weiß. Deshalb ist es wichtig die Messemarketingmaßnahme mit einer professionellen SEM Strategie zu verknüpfen. Denn Sie wissen: Insbesondere was auf der ersten Seite der Suchergebnisse (SERPs) der Suchmaschinen gelistet ist zieht die Aufmerksamkeit der Onlinenutzer auf sich. Und während es früher ausreichend war, die homepage durch das Einfügen ausgewählter Begriffe in den content zu optimieren, bedarf es heute eines ganzen Bündels an Maßnahmen. Insbesondere da google schon überoptimierte Seiten mit Liebesentzug und entsprechender Rückstufung im Ranking bestraft hat. Für eine gute Sichtbarkeit der hybriden Messestrategie lohnt es sich möglicherweise auch die verschiedenen social Media Kanäle wie XING, facebook, Twitter, Linkedln oder google+ einzubeziehen.

Nov 26

Ja. Aber… Bevor es aber an die Details geht, zunächst ein paar Worte zum Vokabular.

Penguin-Update - was ist darunter zu verstehen?

Mit dem Penguin-Update ist eine Abstrafung durch Google gemeint, die sich in deutlichen Abstrichen der Sichtbarkeit in den Suchresultaten äußert. Erteilt wird sie wegen miesen Linkaufbaus, d.h wegen eines Überwiegens von eingehenden Links, die gegen die Google-Webmaster-Richtlinien verstoßen. Und in diesen steht z.B. drin, dass man keine Links kaufen und verkaufen soll. Auch Linknetzwerke sind überhaupt nicht gern gesehen und ebensowenig Blogspam. Vor allem, wenn eine Seite nur durch unnatürlichen Linkaufbau stark geworden ist, es ihr aber sonst ganz deutlich an Qualität mangelt, ist dies Google ein Dorn im Auge. Seit dem Penguin-Update sind die Suchmaschinen-Robots nun noch viel besser in der Lage, ein solches Vorgehen zu detektieren und dagegen mit Abwertung einzuschreiten.

Wann sollte man überhaupt mit Linkabbau reagieren?

Die in der Überschrift implizit angesprochene, sich an eine Penalty anschließende Verfahrensweise wäre nun, miese Links so schnell wie möglich abzubauen. Denn das tut das Disavow-Tool, da es deklarierte eingehende Links für ungültig erklärt. Das ist aber nur sinnvoll, wenn man sich überhaupt ganz sicher ist, dass der Sichtbarkeitsverlust auf so eine Google-Strafe zurückzuführen ist. Genauso könnte ein “einfacher” Algorithmenwechsel schuld daran sein, und dann würde ein Linkabbau - und somit auch der Einsatz des Tools - noch zusätzlich schaden. Sicher sein kann man aber nur, wenn man entweder schon einen “blauen Brief” von Google in Händen hält oder eine Nachricht in den WMTs empfangen hat, oder sich noch daran erinnert, ehedem viel Geld für sehr unnatürlichen Linkaufbau an zwielichtige SEOs bezahlt zu haben.

Und wenn man denn doch Links abbauen will - geht das nun schnell und effektiv mit dem Disavow-Tool?

Auch hier gilt: “Natürlich” ist am besten. Idealerweise entfernt man die als schlecht identifizierten Links zunächst per Hand. Denn sogar Google selbst rät zur Vorsicht im Umgang mit dem Disvow-Tool, das überhaupt nur in die Hände von Fachleuten gehöre.

Gleichzeitig sollte man einen natürlichen Linkaufbau in Angriff nehmen - denn selbst, wenn man der Penalty dann entkommen ist, fehlen wahrscheinlich die Pagerank vererbenden guten Links. Aber ja, man entkommt der Strafe, indem man z.B. ein paar Wochen, nachdem man die meisten unerwünschten Links per Hand und dann vielleicht noch einige ganz hartnäckige mit dem Tool deaktiviert hat, über die Webmastertools einen Reconsideration Request stellt. Es dauert einige weitere Wochen, bis dieser bearbeitet ist, und wenn man währenddessen mit guten Inhalten sinnvolle Links auf sich gezogen hat, sollte danach die Welt wieder in Ordnung sein.

Mehr dazu bei rerank.de.

Jun 06

It all began with the newspaper

The first media form invented was the newspaper. It was a great invention and is still used daily in our modern society. But media has also evolved, there are now several forms of media, not only the basic papers. The internet has had an tremendous role in this evolution, information is now accessable for everyone around the world for free. You can find daily news on the news websites but you an also get information from social networks, bookmark websites, blogs etc. And now that nearly every mobile phone has internet it is also possible to access all this information without a computer, when your in the train for example. The information has become easy to find and to get at hand.

Inovation

There are also loads of magasines, flyers and poster which flood of with information all the time. An other media form is the radio, which you could only listen to if you had a radio station. A great inovation was when these machines were installed in cars. But now once again thanks to the internet you can listen to nearly any channel in the world at any time on your mobile phone such as the iphone. You can find all sort of different free radio applications you can download. You no longer more need an adition antenna device like you used to with ipods.
Despite being able to get any information at any time, the quality has greatly lower, because there is simply so much. Newspaper have to struggle to survive and therefore the serieous ones still offer quality articles. However some new free newspapers have emerged, which are full of advertising and shock articles, and in these news paper the information is very poor.

Television is also a good media form, you can watch the news and get all the latests information around the world. And most of there news can also be found later on the internet as videos or small articles

Mrz 14

Den großen Erfolg im Internet für den eigenen Webshop oder aber für das eigene Projekt sich zu wünschen ist mehr als verständlich, doch muss zur Realisierung dieses Traums auch einiges in Angriff genommen werden. Heutzutage ist es vor allen Dingen die Suchmaschinenoptimierung welche für Webmaster und Betreiber größerer Seiten zur Pflicht geworden ist. Unterschiedlichste Bereiche und Möglichkeiten stehen dabei zur Auswahl, wenngleich besonders der Linkaufbau entsprechend immer zu beachten ist.

Ob man sich für das Backlinks kaufen entscheidet oder aber den entsprechenden Aufbau der eigenen Linkstruktur mittels dem Tausch passender Textlinks erreichen möchte ist eine oftmals der eigenen Situation geschuldete Entscheidung. Besonders wichtig ist jedoch, dass man Links auf das eigene Angebot sammelt und aufbaut, denn immerhin nutzen große Suchmaschinen beginnend mit Google doch auch diesen Wert als Indikator an, wie gut eine Webseite ist, was wiederum direkten Einfluss auf die zu erhaltende Platzierung bei den entsprechenden Suchabfragen besitzt und spielt.

Der Linkaufbau ist daher immer ein sehr zentrales Thema, um dass sich oftmals deshalb auch die restlichen SEO Bemühungen rund um das eigene Projekt herum erst ergeben können. Speziell das Backlinks kaufen wird immer dann angegangen und umgesetzt, wenn zum einen vergleichsweise schnell Erfolg gefordert wird und wenn hierfür natürlich auch das entsprechende Budget zur Verfügung gestellt werden kann. Interessant bei der Umsetzung des entsprechenden Unternehmens für den Linkaufbau ist nun, dass man nicht irgendwelche Backlinks kaufen sollte, sondern dass spezielle Themenrelevanz diesen Verlinkungen deutlich mehr Stärke und Glaubwürdigkeit verleihen kann.

Doch auch wenn entsprechende Backlinks gefunden, gekauft und entsprechend gesetzt werden konnten, so sollte durchaus dabei bedacht werden, dass man dies hinsichtlich der Zeit nicht übertreibt. Das zu rasche und forsche Setzen entsprechender Backlinks beim eigenen Linkaufbau kann sehr schnell auch als Spamming durch unterschiedlichste Automatismen aufgefasst werden, weshalb dabei nach einem gut durchdachten Plan gearbeitet werden sollte.