Jan 21

Ein unendlich großer Marktplatz, auf dem alle um Aufmerksamkeit buhlen – das ist das Internet. Nur im Netz beispielsweise mit einem Online Shop für Software präsent zu sein, reicht nicht, man muss darin gefunden werden. Dafür betreibt der Profi SEO, Search Engine Optimizing, also Suchmaschinenoptimierung.

An Google denken

Suchmaschinenoptimierung bedeutet in Deutschland fast gänzlich Optimierung für Google. Andere Suchmaschinen haben im deutschsprachigen Netz zu wenig Relevanz. Zumindest kurzfristig wird sich auch durch die Mitte Januar 2013 angekündigten Veränderungen bei Facebook die Relevanz von Bing nicht erhöhen. Google ist das Hauptziel der Optimierung, egal ob für einen Blog über Mode, einen Online Shop für Software oder einer Online-Zeitung.

Google bewertet eine Reihe von Faktoren, um den Wert einer Seite allgemein und im Zusammenhang mit Suchanfragen zu bestimmen. Dazu verändern die Betreiber ihr System immer wieder, auch um Versuche der Manipulation zu begegnen. Eine der wichtigsten Änderungen der letzten Zeit ist die Social Search. Google lässt einfließen, wie stark der Autor eines Textes in sozialen Netzwerken (wie Google+) zu dem Thema des Textes vertreten ist. Die Seiten eines gut vernetzten Autors erscheinen so höher im Ranking als die eines unvernetzten: Verknüpfungen des Autors zu seinen Facebook-, Google+- und Twitteraccounts können so das Ranking erhöhen. Auch Online Shop Software kann angepasst werden, Social Media Aspekte zu berücksichtigen, doch sollte die Seite nie überladen werden

Sauberer Code, sprechende URLs, gute Inhalte

Beachtet werden muss dabei, dass die Seite trotz aller Vernetzungen möglichst übersichtlich bleibt. Code-Spielereien wie iFrames, Flashanimationen und Module, die Inhalte automatisch generieren, können sich als nachteilig erweisen, denn Google straft all die Seiten ab, von denen es annimmt, ihr Inhalt sei nicht menschgemacht. Inhaltlichem SEO muss daher immer eine Seitenoptimierung vorangehen, die den Code „aufräumt“, die Strukturen verbessert. Hier gilt: Möglichst wenig Ballast im HTML, Informationen zum Inhalt auch in den URLs und alles, was linktechnisch Probleme bereiten könnte in andere Codes verfrachten. Wichtig bei den URLs ist gerade für Seiten mit sich wiederholender Struktur, dass Identifikationsnummern erst am Ende der URL stehen und Text-Informationen am Anfang, also beispielsweise „online-shop software spiele 12“ statt 12 online-shop software spiele“, wenn auch das CMS im Hintergrund die Inhalte nach der Identifikationsnummer zuordnet.

Entscheidend ist am Ende aber immer noch der Inhalt einer Seite. So werden auch Seiten, die aus SEO-Sicht ein Alptraum sind, wie beispielsweise die der NASA, hoch gerankt. Hier zahlt sich langfristig Qualität und Konsequenz bei den Keywords aus.

Nov 06

CMS & SEO

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Prüfung der Systeme und Technik vor dem Projektstart

Der Markt bietet die unterschiedlichsten CMS Systeme. Auch von Seiten SEO bzw. besonders aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung gibt es aber nur ein paar wenige Conten Management Systeme, die langfristig tatsächlich Erfolgs versprechend sind. Vor dem Online Start empfiehlt sich also die Prüfung sämtlicher Systeme und die Kosten – Nutzen Gegenüberstellung. Welche Bedienung benötigt der Bereich Content und Pflege, was ist das Ziel im Bereich SEO, was soll verkauft werden, welche Funktionen sind für das Konzept unabdingbar und vieles, vieles weitere. Setzen Sie sich bitte vor Ihrem Start mit einem Berater zusammen und versuchen Sie hier nicht an der falschen Stelle Einsparungen vor zu nehmen. Hier wird tatsächlich der Grundstein für Ihr erfolgreiches Projekt gelegt.

Content Management Systeme mit Open Source Software

Nach der Analyse von Zweck, Funktionen und Zielen und der erarbeiteten Strategie empfiehlt es sich die unterschiedlichsten Content Management Systeme der Open Source Range zu prüfen und gegebenenfalls auch zu testen. Neben dem Klassiker TYPO3 überzeugen auch andere CMS-Systeme wie Drupal, Wordpress, MODx, Sefrengo oder auch Joomla!. Vor allem Zweck und Nutzen sind in den Vordergrund zu rücken. So kommen bei komplexen Lösungen meist TYPO3 und Drupal zum Einsatz und beim Blogging eher Wordpress. MODx im Gegenteil bietet Vorteile in der wohl absolut freien Entfaltung. Auch wir haben unseren Favouriten aus SEO Sicht. Sprechen Sie uns an!